Kniegelengserkrankungen

Meniskusrisse können häufig ohne Operationen vollständig geheilt werden. Mit einer Kortisoninfiltration in das Kniegelenk werden die schlimmsten Schmerzen behoben. Als Nachbehandlung empfehlen wir die Infiltrationen mit Hyaluronsäure zur Glättung des Meniskus.

Leichte Knorpelschäden am Kniegelenk (Chondromalazie Grad I-II) behandeln wir mit Hyaluronsäure.

Schwere Knorpelschäden am Kniegelenk (Chondromalazie Grad III-IV mit Knochenmarksödem) heilen wir durch Schonung und Anwendung starker Magnetfelder zur Stabilisierung des mitverletzten Knochens.

Beim Läuferknie (Patellaspitzensyndrom) liegt die Ursache in der Wirbelsäule. Hier erreichen wir schnelle und nachhaltige Linderung durch CT-gesteuerte Infiltrationen an die Wirbelgelenke und Anleitung zum richtigen Verhalten.

Bei schwerer Verstauchungen oder Unfällen entstehen häufig Bone bruise Frakturen. Je nach Ausbreitung erreichen wir eine vollständige Linderung durch Entlastung und starkes Magnetwechselfeld.

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Mo     8–13 Uhr      16–18 Uhr
Di   8–13 Uhr    16–18 Uhr
      
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Fr   8–13 Uhr   


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Praxis Dr. E. Schank
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